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December 10, 2012
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Hallo liebe Musenkinder,



konstruktive Kritik ist eine durchaus positive Sache mit der viel Gutes bewirkt werden kann.
Wichtig dabei ist jedoch WIE Kritik formuliert wird, denn sie kann schnell falsch aufgefasst
werden, auch wenn der Kritiker es eigentlich nur gut mit dem Schreiber/Illustrator/Künstler meint!

Hier ein paar hilfreiche Richtlinien, die euch selbst als Kritiker unterstützen, aber auch als
Kritisierte schützen. Einiges wird euch bestimmt schon bekannt sein, aber es schadet wohl nicht,
es sich nochmal ins Gedächtnis zu rufen! Wir sind eine Gruppe, die gutes Feedback geben möchte
und jeder von euch kann einen Teil dazu beitragen, wenn er oder sie möchte. :)

HABEN WIR ETWAS VERGESSEN? Dann schreibt uns bitte eine PM mit euren Vorschlägen,
damit wir die Liste erweitern können.


:new:Blickwinkel von EINsamer-wANDERER

Bevor man eine Kritik schreibt, sollte man sich vielleicht etwas Zeit nehmen und über das Werk nachdenken.
Es nach dem Lesen noch einmal von allen Seiten zu betrachten, kann nie schaden.

:new:Beispiele nennen von Tramira

Beispiele für Kritikpunkte zu nennen, kann sehr hilfreich sein. Manche sagen, der Schreibstil
sei nicht so schön, liest sich stockend oder Ähnliches. Oftmals fällt es dem Autor dann aber schwer,
diese Stellen auszumachen. Da das manchmal direkt in Verbesserungsvorschläge übergeht,
weil gerade Formulierungsprobleme, die eben sehr subjektiv sind, dem Autor oft besser mit einem
Verbesserungsvorschlag vor Augen geführt werden können, sollte man das auf jeden Fall schon
sehr höflich formulieren oder etwas sagen wie: "Ich finde deinen Schreibstil vielleicht etwas stockend.
Wenn du willst, kann ich dir mal aufzeigen, was ich meine. Vielleicht empfinde ich das nur selbst so,
aber wenn du möchtest, zeige ich dir gern die Stellen und wie ich das umgehen würde."

:new:Offen sagen, wenn man keine Ahnung hat! von Tramira

Wenn man nicht weiß, wie man eine Stelle genau verbessern kann oder selbst nicht festmachen kann,
woher der negative Eindruck kommt, sollte man das nach Möglichkeit als Kritiker gleich
reinschreiben. „Irgendwas gefällt mir an der Formulierung nicht, aber ich kann nicht sagen was genau“,
ist ein guter Hinweis. Vielleicht fällt dem Autor dann selbst auf, was komisch wirkt.

Als Erstes: positive Punkte

Gute Kritik wird niemals pur vorgetragen: zunächst kommt ein Lob, dann wird das erwähnt,
was man kritisieren will, dann abschließend wieder ein Lob. Bei einem positiven Start ist der
Schreiber nicht gleich abgeschreckt und aufgeschlossener für eure Anmerkungen, als wenn
ihr ihn direkt mit einer langen Fehlerliste bombardiert.

Freundlich sein

Warum wollt ihr Kritik geben? Doch sicher um dem Autor zu helfen! Also denkt daran,
hinter diesem Gedicht/Roman/Sachtext steckt ein echter Mensch aus Fleisch und Blut,
der vielleicht lange an seinem Werk gearbeitet hat.
Also verpackt eure Worte lieber ein wenig in Watte, so wird man sich viel lieber von euch helfen lassen.

Kritik ist oft subjektiv

Vergesst nicht, ihr verkörpert nicht die Allgemeinheit. Eure Kritik basiert auf dem persönlichen
Empfinden. "Meiner Meinung nach fehlt es den Charakteren noch an Tiefgang.", klingt
doch viel besser als "Deine Charaktere sind oberflächlich", nicht wahr?

:new: Hinzugefügt von Tramira

Kritik ist subjektiv. Wenn jemand meint, etwas sei nicht gut, heißt das nicht, dass alle so denken.
Das sollte man sich nicht nur als Kritiker, sondern auch als Autor immer vor Augen halten.
Letztendlich schadet es vielleicht nicht, sich mit dem Schreibstil treu zu bleiben, weil andere ihn
vielleicht gut finden. Manchmal ist eben das Bauchgefühl der beste Berater.
Trotz einer Kritik auf eine Änderung zu verzichten, weil man es selbst nicht schlecht findet, heißt ja nicht,
dass man eine Kritik wegwirft. Ein guter Kritiker wird immer verstehen wenn man ihm sagt:
"Das ist der Stil, den ich bevorzuge, weil ich den gut finde." Auch Kritiker müssen mit Kritik umgehen können.

Der individuelle Schreibstil ist kein Fehler

Für viele Leute ist es frustrierend, wenn jemand Dinge an seinem Werk kritisiert, die nichts mit direkten Fehlern,
sondern vielmehr mit ihrem Stil zu tun haben. Ob es nun sehr detaillierte Beschreibungen oder das Nichtbeachten
von rhetorischen Mitteln ist: der Autor hat sich seinen Stil selbst erarbeitet und gewählt. Wenn euch der Stil
nicht zusagt, dann müsst ihr es ja nicht lesen.

Fragen lohnt sich!

Mutmaßungen und Annahmen bringen nur einer Partei etwas, doch von Fragen profitieren beide Seiten!
Vielleicht habt ihr euch nur missverstanden? Und eine Frage zu stellen, macht dem Autor klar,
dass er etwas nicht deutlich genug ausgedrückt hat, ohne ihm auf den Schlips zu treten.

Gib Verbesserungsvorschläge mit auf den Weg

Wenn ihr die negativen Aspekte vorbringt, dann gebt dem Autor auch gleich mit auf seinen Weg
was er beim nächsten Mal besser machen kann. Kritik soll schließlich konstruktiv sein und
unterstützen.

Beleidigungen & Drohungen

...sind natürlich keine konstruktive Kritik.

Wie man mit Kritik umgeht

Kritik ist ein Geschenk, entweder man nimmt es an und macht etwas daraus oder man wirft es weg!
Das ist jedem selbst überlassen. Wenn ihr euch nicht sicher seid, ob die Kritik angebracht ist,
dann holt eine zweite oder mehr Meinungen ein. Letztendlich liegt es in eurer Hand, ob ihr die Kritik
nutzen möchtet oder nicht.
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:iconvelilein:
velilein Featured By Owner Aug 27, 2013  Hobbyist General Artist
cool, vielen dank für den beitrag!
erinnert mich in vielen punkten an meinen blog-post.
ich finde es genauso wichtig, dass menschen, die kritisieren wollen, auch wissen, was sie da tun.
kritik will gelernt sein. auf beiden seiten :)

ich kritisiere selbst digitale gemälde. das tollste am kritisieren finde ich, wenn man sieht wie der kritisierte mit der zeit immer besser und besser wird.
auf der anderen seite bin ich in sachen schreiben die zu kritisierende.
meine erfahrungen haben mich dann zu dem blog-post inspiriert.

diezweiseiten.blogspot.de/2013…
Reply
:iconwortakrobatin:
Wortakrobatin Featured By Owner Aug 28, 2013  Hobbyist Writer
Dein Post enthält Fragen für deine Leser...
Ich finde das schreit geradezu danach es im Fragen-Ordner einzustellen.
Hast du nicht Lust, ein Journal mit deinem Post zu machen
und es dann in dem Ordner einzureichen? Wie das geht, findest du im
letzten Journal, falls du nicht weiter weißt :)
Reply
:iconvelilein:
velilein Featured By Owner Aug 28, 2013  Hobbyist General Artist
danke für die idee mit dem journal eintrag :)

leider habe ich wohl beim einreichen keinen zugriff auf den ordner "offene fragen"?
oder habe ich was übersehen?
Reply
:iconwortakrobatin:
Wortakrobatin Featured By Owner Aug 28, 2013  Hobbyist Writer
:blush: O... anscheinend war eine Einstellung noch nicht richtig... jetzt müsste es gehen.
Reply
:iconvelilein:
velilein Featured By Owner Aug 28, 2013  Hobbyist General Artist
hihi
super, danke schön!
hat jetzt geklappt :)
Reply
:iconaggromiau:
AggroMiau Featured By Owner Aug 14, 2013  Hobbyist General Artist
Ich finde auch dass ihr den 'Kritik-Wegweiser' sehr schön zusammengefasst habt. Ist alles wichtige drin und liest sich motivierend es selbst mal mit konstruktiver Kritik zu versuchen, und zwar im im Sinne von sie anderen zu geben als auch, wenn sich an diese Regeln gehalten wird sie auch 'einstecken' zu können.

Ich selber würde mich gerne künstlerisch/schrifstellerisch verbessern und dazu ist es nunmal essentiell wichtig dass man erlaubt, dass andere einen auf seine Fehler hinweisen und dazu hilfreiche Tips geben. Leider stehen mir persönlich dabei meine 'inneren massiv' im Weg. Da ich ernsthaft befürchten muss, dass meine destruktiven Anteile, dieses ausnutzen könnten, um mich massiv aus der Bahn zu katapultieren. Deswegen habe ich mich auch noch nicht groß getraut meine 'Ergüsse' derartig zur 'Disposition' zu stellen.
Reply
:iconalternativezumwahn:
AlternativeZumWahn Featured By Owner Aug 10, 2013  Hobbyist Artist
Ich als neues Mitglied der Kritiker-Gruppe für die lieben Musenkinder, hätte da noch die ein oder andere Frage zur Tätigkeit an sich. Natürlich werde ich mir alle großartigen Werke meiner Gruppenmitglieder anschauen und durchlesen, jedoch stellt sich mir die Frage, ob ich alle der Werke auch beurteilen kann, da ich zwar meine eigenen Erfahrungen mit diversen Kurztexten und Poesietexten habe, Lyrische Werke aller Art schätze und bewundere aber zum Beispiel im Gebiet der Langtexte und Geschichten (mehrere Kapitel, Fortsetzung folgt Texte) nicht wirklich Kenntnisse besitze.  (zudem habe ich ein klitzekleines Problem mit meiner Aufmerksamkeitsspanne, wenn ich größere Pausen zwischen Kapiteln habe ^^.... )

Kann mir jemand mit meinem Kleinen Problemchen Helfen, bzw. hat Tipps für mich, was das angeht?  Ich bin nämlich nicht der Meinung, dass ich zu solchen Werken größer Kritikfähig und -befugt bin.
Reply
:iconwortakrobatin:
Wortakrobatin Featured By Owner Aug 11, 2013  Hobbyist Writer
Keine Sorge :) Wir wollen doch gar nicht, dass du irgendwelche Kritiken
in einem Bereich schreibst, in dem du dich nicht sicher fühlst.
Kritisiere erstmal dort, wo du dich auskennst und wer weiß, 
vielleicht traust du dich mit Zeit und Erfahrung auch an andere Textsorten heran.

Was die Aufmerksamkeitsspanne angeht, kann ich dir den Tipp geben,
dir eine Datei anzulegen, in der du nachdem du einen längeren Text gelesen hast
(gerade wenn es mehrere Kapitel sind) eine kurze Zusammenfassung aus dem 
Gedächtnis heraus schreibst. Wenn du dich also irgendwann entschließt Teil II zu korrigieren,
kannst du vorher schauen, was du in Teil I gut oder schlecht fandest.

Und irren kann sich jeder mal ;) Da reißt dir bestimmt keiner den Kopf ab.
Wenn den anderen Kritikern etwas auffällt, dann würden wir uns natürlich auch
wünschen, dass man das kurz auf liebe Art und Weise anmerkt. 
So lernen wir doch alle noch etwas dazu! 
Reply
:iconalternativezumwahn:
AlternativeZumWahn Featured By Owner Aug 11, 2013  Hobbyist Artist
vielen, vielen dank :)
Reply
:iconwortakrobatin:
Wortakrobatin Featured By Owner Aug 11, 2013  Hobbyist Writer
Gerne gerne ;)
Reply
:icontramira:
Tramira Featured By Owner Aug 7, 2013  Student Writer
Sehr schöner Artikel! :love:

Ich finde es noch wichtig, auch Beispiele für die Kritikpunkte zu nennen. Manche sagen, der Schreibstil ist nicht so schön, liest sich stockend oder was auch immer. Oftmals fällt es dem Autor dann aber schwer, diese Stellen auszumachen. Da das manchmal direkt in Verbesserungsvorschläge übergeht, weil gerade Formulierungs-Probleme, die eben sehr subjektiv sind, dem Autor oft besser mit einem Verbesserungsvorschlag vor Augen geführt werden können, sollte man das auf jeden Fall schon sehr höflich formulieren oder sagen sowas sagen wie: "Ich finde deinen Schreibstil vielleicht etwas stockend, wenn du willst kann ich dir mal aufzeigen, was ich meine, vielleicht empfinde ich das nur selbst so aber wenn du möchtest, zeige ich dir gern die Stellen und wie ich das umgehen würde." Oder so irgendwie :P  ^^^

Also Beispiele finde ich immer wichtig. Und das im Bestfall vom Kritiker direkt die Möglichkeit offen gehalten wird, dass der Autor auch nach Details fragen kann. Details geben kann oft arbeitsintensiv sein, aber ich finde, wer dem Autor Hinweise auf negative Punkte hinterlässt sollte die Zeit einplanen, die es Kostet, diese Punkte vielleicht im Detail nochmal zu erklären.

Wenn man nicht weiß, wie man es genau verbessern kann oder selbst nicht festmachen kann, woher der negative Eindruck kommt, sollte man das nach Möglichkeit als Kritiker gleich reinschreiben. Irgendwas gefällt mir an der Formulierung nicht aber ich kann nicht sagen was genau, ist ein guter Hinweis. Vielleicht fällt dem Autor dann selbst auf was komisch wirkt.

Zum Thema "Wie man mit Kritik umgeht" möchte ich noch sagen:

Kritik ist subjektiv. Wenn jemand meint, etwas sei nicht gut, heißt das nicht, dass alle so denken. Das sollte man sich nicht nur als Kritiker sondern auch als Autor immer vor Augen halten. Letztendlich schadet es vielleicht nicht, sich mit dem Schreibstil treu zu bleiben, weil andere ihn vielleicht gut finden. Manchmal ist eben das Bauchgefühl der beste Berater.
Trotz einer Kritik auf eine Änderung zu verzichten, weil man es selbst nicht schlecht findet, heißt ja nicht, dass man eine Kritik wegwirft. Ein guter Kritiker wird immer verstehen wenn man ihm sagt: "Das ist der Stil den ich bevorzuge weil ich den gut finde."

Auch Kritiker müssen mit Kritik umgehen können ^^
Reply
:iconwortakrobatin:
Wortakrobatin Featured By Owner Aug 8, 2013  Hobbyist Writer
Sehr schön :clap: Werde ich auch noch in den Artikel aufnehmen!
Reply
:icontramira:
Tramira Featured By Owner Aug 8, 2013  Student Writer
^^
Reply
:iconbridget07:
Bridget07 Featured By Owner Aug 7, 2013  Hobbyist General Artist
Ich kann da nur voll zustimmen.
Es gibt "Kritik" und "Kritik"
Von daher finde ich diesen Beitrag auch sehr sinnvoll.
Man selbst wächsts nicht am Lob, sondern an der Kritik, die einem auch weiterbringt im Leben.
Sei es nun hier oder im Berufsalltag.
Reply
:iconwortakrobatin:
Wortakrobatin Featured By Owner Aug 8, 2013  Hobbyist Writer
:nod: Da hast du vollkommen Recht! Wir wachsen eben an Herausforderungen
und nicht wenn man uns streichelt :D
Reply
:iconbridget07:
Bridget07 Featured By Owner Aug 8, 2013  Hobbyist General Artist
Darum freue ich mich manchmal über Kritiken, die ehrlich gemeint sind, mehr, als über Lob.
Leider hab ich mir daher abgewöhnt andere Leute zu kritisieren, denn ich bin da schon mehrfach aufs Glatteis geführt worden.
So nach dem Motto:
"ich will deine ehrliche Meinung hören!
Und wenn ich sie, vorsichtig vormuliert vorgetragen hab, nö, ich sehe das anders. Und überhaupt, ich schreibe in der Schule genauso. Und alle finden es toll und ich soll mich nicht zu aufspielen. Ich hätte ja überhaupt keine Ahnung.
Und der Text strotzde nur so vor Fehlern.  Selbst bei der Antwort war mein Bildschirm bald wieder mit Tipp ex zugekleistert.
Mal abgesehen von den rechtschreiblichen Fehlern, die man leider nicht vermeiden kann, und meine Generation tut sich doppelt schwer, fehlte es auch an Tiefe und so.
Nun ja, ich bin am Ende zu fertig gemacht worden, dass ich es nun tunlichst vermeide, irgendwenn zu irgendwelchen Texten was zu schreiben.
Außer ich kenne sie persönlich. weiß wo ihr Bett schläft etc.  und weiß, dass sie Kritik zu schätzen wissen.


Nun ja, ich suche auch noch meinen persönlichen Kritiker, der mich zusammenscheißt, wenn ich wieder Mist baue. Vieles finde ich selbst raus. Doch leider nicht alles.
Reply
:iconeinsamer-wanderer:
EINsamer-wANDERER Featured By Owner Jun 15, 2013  Hobbyist Writer
Ich möchte diesen Beitrag noch um eine Kleinigkeit ergänzen (oder ich war zu blöd sie zu finden).

Bevor meine Kritik schreibt, sollte man sich vielleicht etwas Zeit nehmen und über das Werk nachdenken. Es nach dem Lesen noch einmal von allen Zeiten zu betrachten kann nie schaden.
Reply
:iconlucyfire71:
lucyfire71 Featured By Owner Jun 29, 2013  Hobbyist General Artist
Jap. stimme ich dir zu! :nod:
Reply
:icontutziputz:
Tutziputz Featured By Owner Jan 3, 2013  Hobbyist Writer
Das Lob kommt vielleicht ein bisschen spät, aber besser spät als nie.

So war es ein witziger Zufall, dass ich direkt nacheinander zuerst auf diese Kritikseite aufmerksam wurde (das war Lucyfire, die bei irgendeinem Werk auf einen - recht drastischen - negativen Kommentar mit einen Verweis auf diese Seite geantwortet hat) und dann von Wortakrobatin in einem Kommentar auf eines meiner Gedichte auf die "Musenkinder" aufmerksam gemacht wurde.

Es klingt vielleicht ein wenig naiv, aber ich fand das ganze Konzept, sich gegenseitig kommentieren zu wollen - beachten zu wollen - und dabei zu versuchen, hilfreich aber auch nett zu sein, ... wie soll ich sagen ... irgendwie sympathisch. Damit war für mich klar, dass dies eine Gruppe ist, in der ich gerne Mitglied sein wollte … und noch immer bin.
Reply
:iconwortakrobatin:
Wortakrobatin Featured By Owner Jan 3, 2013  Hobbyist Writer
Mir kommen die Tränen :happycry: Danke dir! Schön, dass hier so ein reger Austausch entsteht!
Reply
:iconromanrsteller:
RomanRSteller Featured By Owner Jan 2, 2013  Professional Writer
Hallo Wortakrobatin,

niemand lässt sich gern sein mit Liebe und Mühe erstelltest Werk zerhackstücken, deshalb ist es richtig und wichtig, dass du an grundlegende Regeln des Kritisierens erinnerst - finde ich super.

Ich bin zwar hier neu, aber schon seit mehr als zehn Jahren in verschiedenen Literaturforen im Internet unterwegs gewesen, daher weiß ich, dass es bevorzugt zwei gegensätzliche Art des Umgangs gibt, die beide nicht sehr hilfreich sind: Bashing und Alles-Toll-Finden. Warum Bashing Mist ist, brauche ich wohl nicht weiter auszuführen, aber es bringt m. E. auch niemanden weiter, wenn er von allen Seiten nur mit Wattebäuschchen beworfen wird.

Was mir in deinen Richtlinien zur Kritik noch fehlt, ist der Hinweis, dass es auch objektive Kriterien gibt. Grammatik, Satzbau, Rechtschreibung und Zeichenseitzung gehören dazu und sind einfach elemetar für die Lesbarkeit eines Textes. Tippfehler unterlaufen jedem, deshalb sollte es absolut essenziell sein, sich gegenseitig auf diese Art von Fehler hinzuweisen.

Schwieriger wird es dann schon, das betrifft vor allem den Bereich Lyrik, wenn ein Autor sich anscheinend formalen Regeln unterwirft, sie dann aber nicht durchhält. Zum Reim gehört z. B. auch die Beachtung der Metrik, ansonsten wird der beste Inhalt zu einem gestümperten Geholper - das gereimte Gedicht ist schließlich in seiner Urfunktion zum Vortrag, wenn nicht sogar zum Gesang gedacht, entsprechend muss es rhythmisch korrekt gearbeitet sein. Wie stellt ihr euch hier den Umgang mit diesen handwerklichen Fragen vor? (Wenn es jemand wünscht, kann ich sicher im Laufe der Zeit auch ein paar lyrik-theoretische Traktate für die Werkstatt beisteuern.)

Es gibt leider auch in vielen Foren kaum jemanden, der Fabeln von Märchen, Essays von Kurzgeschichten oder Novellen von Romanen unterscheiden kann. Das hört sich sehr formalistisch an, aber letztlich ist es für die Lesbarkeit des Textes genauso wichtig, wie die von Lucyfire in der Werkstatt zurecht angemahnte psychologische Stringenz eines Charakters. Wenn beispielsweise jemand im Prinzip einsträngig erzählt (Novelle), aber einmal für ein paar Seiten die Perspektive wechselt (Roman), lässt er den aufmerksamen Leser ziemlich verwirrt zurück. Also auch hier: Wie stellt ihr euch hier den Umgang mit diesen handwerklichen Fragen vor?

Letztlich geht es mir um folgende Frage: Stellt jemand hier seine Werke aus, um ein wenig gestreichelt zu werden, oder um sich schriftstellerisch zu verbessern?

Liebe Grüße
Roman

P. S.: Ich habe dies bewusst nicht als PN verfasst, sondern möchte es offen zur Diskussion stellen, weil es für mich ein sehr wichtiger Punkt ist, herauszufinden wie die Musenkinder ticken. Ich hab klare Vorstellungen, was für eine Art Forum ich suche und deshalb geht es mir darum, zügig herauszufinden, ob ich hier richtig bin. Vielleicht bin ich ja einer der "gewissen Menschen, die glauben, selbst Non-Plus-Ultra zu sein" und verstreue arrogant meine 'Weisheit' ... :-)
Reply
:iconlucyfire71:
lucyfire71 Featured By Owner Jan 2, 2013  Hobbyist General Artist
Ohh ich wurde im Postscriptum zitiert :dummy:
Vielen Dank *freundlich lächel*

Auch von mir ein herzliches Willkommen.
Ich freue mich immer wieder neue "Gesichter" bei uns zu sehen, die auch mehr Wissen im Schriftstellerischen Bereich haben und uns daran teilhaben lassen.

Deine erwähnten objektiven Kriterien sind natürlich auch mir ein Anliegen und werden nochmals eigens in der Werkstatt hochgeladen. Auch mir graust es beim Lesen, wenn zuviele Fehler in der Grammatik/ Satzbau/ Rechtschreibung und Zeichenseitzung etc. gemacht werden. Und ich denke, ein Jeder, der in diesem Gebiet nicht so bewandert ist, wird dankbar für jeden Tipp sein.

Wenn du möchtest, kannst du gerne dein Wissen in der Schreibwerkstatt teilen. Wir sind dankbar für jeden Beitrag, der uns nicht nur qualitativ verbessert, sondern den (jungen) Schreiber die Richtlinien/ Möglichkeiten/ Fehlerquellen aufzeigt.

Letztlich geht es mir um folgende Frage: Stellt jemand hier seine Werke aus, um ein wenig gestreichelt zu werden, oder um sich schriftstellerisch zu verbessern?
Das kann jeder nur für sich selber beantworten. Aber vielleicht ja sogar beides?
Wer möchte nicht gelobt werden, für das was er kreiert? Und wenn dann hilfreich kritisiert wird, so dass man sich darüber hinaus auch noch verbessern kann - wäre das nicht wünschenswert?

Wir alle sind keine professionellen Schriftsteller - einzig nur der Leidenschaft verfallen mit Buchstaben und Worten zu jonglieren und akrobatische Kunststückchen aufzuführen, die vielleicht zu berühren, verführen, aufzuregen, entspannen (die ganze Gefühlspalette eben)... wissen ;)

In dem Sinne - ein kreatives und wortreiches neues Jahr und schönen Abend!
Lucy :sun:
Reply
:iconromanrsteller:
RomanRSteller Featured By Owner Jan 3, 2013  Professional Writer
"Und ich denke, ein Jeder, der in diesem Gebiet nicht so bewandert ist, wird dankbar für jeden Tipp sein."

Du bist Optimistin, kann das sein? :-)
Meine Erfahrung aus vielen Foren ist, dass man als Korinthenkacker beschimpft wird oder die Autoren auf ihre angebliche Rechtschreibschwäche (man staunt, wie verbreitet das unter Schriftstellern ist, und fragt sich, ob es auch so viel farbenblinde Maler gibt) verweisen, mit der man doch bitte nachsichtig sein solle ...

Gleichzeitiges Streicheln und auf handwerkliche (oder noch schlimmer: inhaltliche) Fehler hinweisen ist ein Spagat, der wohl nur selten gelingen wird, fürchte ich, denn wenn z. B. ein Versmaß versaut ist, ist es versaut, da hilft auch kein "aber sonst ist es ganz gut".

Na gut, ich bin gespannt. Auch darauf, in wie weit hier aufeinander reagiert wird - über die Admins hinaus! ;-)

Liebe Grüße
Roman
Reply
:icontutziputz:
Tutziputz Featured By Owner Jan 3, 2013  Hobbyist Writer
Na ja, eigentlich gibt es doch eine einfache Lösung für den "Spagat".

So gibt es für mich nur zwei Gründe, warum ich in Deviant-Art angemeldet und gleichzeitig auch Mitglied dieser Gruppe bin: Ich schreibe gerne - und zwar richtig gerne - und ich lese gerne. Und hey, hier bin ich auf so viele wundervolle und interessante Werke gestoßen, dass mir schon die Zeit fehlt, mich mit all diesen zu beschäftigen. Wie sollte ich es da auch noch schaffen, mich mit Sachen auseinander zu setzen, die mir nicht gefallen.

Tja, und damit kann ich zwangsläufig nur Kommentare schreiben, die - obgleich sie durchaus auch negative Kritikpunkte enthalten - zumindest von der Grundtendenz her positiv sind. Und wenn ich den Kommentierten durch diese meine "Streicheleinheit" auch noch ein wenig glücklich mache ... ja, dann freut mich das ebenso wie sich vermutlich jeder Schenkende über die Freude des Beschenkten freut.

Zugeben, diese Philosiphie mag simpel, ja sogar naiv sein. Aber ich würde auch nicht dazu beitragen, diese Welt ein wenig besser zu machen, wenn ich mich selbst durch Werke quäle, die mir nicht gefallen, nur um dann auch noch den Autor mit einem Verriss unglücklich zu machen. Wie heißt es so schön, das Leben ist zu kurz für schlechte Bücher. :D

P.S.: Nur bitte jetzt nicht den Umkehrschluss ziehen und denken, dass alles was ich nicht kommentiere, schlecht finde! Meist ist es schlicht fehlende Zeit...
Reply
:iconromanrsteller:
RomanRSteller Featured By Owner Jan 5, 2013  Professional Writer
Hm. Ich habe das jetzt zwei Tage lang sacken lassen.

Anfangs dachte ich ja, wahrscheinlich hast du Recht und man muss einfach ignorieren, was man schlecht findet. Aber es bleibt dabei ein komischer Beigeschmack. Denn wenn es den Leuten nie jemand sagt, werden sie immer schlechtes Zeug machen und sich nie verbessern. Klar, man kann sich auf den Standpunkt stellen: "Nicht mein Problem." Allerdings muss man dann fragen: Wäre ich selbst jemals besser geworden, wenn alle sich auch bei mir auf desen Standpunkt gestellt hätten?

Es ist schließlich noch kein Meister vom Himmel gefallen, wie es so schön heißt ...
Reply
:icontutziputz:
Tutziputz Featured By Owner Jan 5, 2013  Hobbyist Writer
So, jetzt war es an mir, über deine Worte nachzudenken. Denn es ist viel Wahres in dem, was Du sagst. Und es ehrt Dich, dass Du Dein Wissen teilen möchtest, dass Du uns helfen möchtest. Und das meine ich zutiefst ernst.

Aber trotzdem ist das Kritisieren in Foren wie diesem nicht immer ganz einfach. Gut, das Kritisieren von einigen bestenfalls mittelwichtigen Details in einem ansonsten gelungenen Werk kann man meist problemlos machen - und das wird von mir ja auch regelmäßig gemacht. Aber was ist mit einem echten Verriss? Was ist, wenn man dem Autor am liebsten sagen würde, wegschmeißen und neuanfangen?

Hier hätte ich aus den folgenden Gründen massive Bedenken:

- Ich bin selber nur ein Dilettant. Ich bin schlicht nicht gut genug, um ein solches Urteil fällen zu dürfen

- Die Kritik erscheint öffentlich hier in diesem Forum. Und eigentlich sollte schmerzhafte Kritik niemals anders als unter 4 Augen geübt werden.

- Man kennt den Autor nicht. Wenn Du mein Werk zerreißen würdest... na ja, ich habe meinen Platz im Leben und Beruf gefunden, das Schreiben ist lediglich ein Hobby. Ich denke, ich würde es überleben, wenn jemand meine Ergüsse schlecht findet (und damit vielleicht sogar recht hat). Aber was ist, wenn Du einen 16 jährigen Schüler erwischt, der sein Werk mit echtem Herzblut geschrieben hat, der noch unerfahren ist, und voller Unsicherheit seine ersten Gehversuche unternommen hat? Wenn der als einzige Kritik einen totalen Verriss kriegt, der schreibt doch nie wieder etwas! Ich denke, hier müsste man viel vorsichtiger agieren ... und genau dazu stellt der Artikel "Kritik, aber richtig" in meinen Augen einen hervorragenden Leitfaden dar. :D
Reply
:iconromanrsteller:
RomanRSteller Featured By Owner Jan 6, 2013  Professional Writer
Siehst du, jetzt weißt du, warum ich den Spagat für so schwierig halte. :-)
Reply
:icontutziputz:
Tutziputz Featured By Owner Jan 6, 2013  Hobbyist Writer
Upps, irgendwie habe ich mich jetzt mit meinen eigenen Worten geschlagen :D
Reply
:iconromanrsteller:
RomanRSteller Featured By Owner Jan 3, 2013  Professional Writer
Hm, das prügelnde Emoticon rechts oben in der Ecke sollte eigentlich hinter das Wort "beschimpft" - keine Ahnung, wie es da oben gelandet ist.
Reply
:iconwortakrobatin:
Wortakrobatin Featured By Owner Jan 2, 2013  Hobbyist Writer
Hallo ~RomanRSteller! Vorab schon mal vielen Dank für deine Anmeldung und herzlich Willkommen bei den Musenkindern! :wave: Sehr gut, dass du die objektiven Kriterien erwähnst, die hatte ich z. B. ganz vergessen... ein wichtiger Punkt, den ich auf jeden Fall mit in das Journal reinnehmen werde. Zu deiner Frage, wie wir hier mit den Fragen zu den handwerklichen Bestandteilen des Schreibens umgehen: Wenn uns 3 "Leitwölfinnen" etwas auffällt, dann weisen wir darauf hin! Allerdings haben wir nun schon fast 100 Mitglieder und =lucyfire71 und ich arbeiten Vollzeit, *FeyPandora ist noch Schülerin und daher haben wir nicht immer Zeit alle Werke zu lesen! Die Gruppe lebt also auch sehr stark von der Mitarbeit der Mitglieder, deren Einstellung zu Kritik und Kommentaren sehr gemischt ist. Du wirst sicherlich sehr gute Schreiber hier finden, wie ~Waldeck, ~BenutzernameSaKar oder *lyingdyingwonderbody, die konstruktive Kritik anbringen, aber wir haben auch viele "Spaßschreiber" hier, die sich einfach alles von der Seele schreiben und ihrerseits andere Mitglieder auf Gefühlsebene positiv unterstützen. Wie du siehst, sind wir ein bunter Haufen und haben auch noch sehr viel Ausbaupotenzial! Wir haben sowohl Musenkinder, die ihre Texte beisteuern im Streben nach permanenter Verbesserung, als auch Musenkinder, die sich einfach nur mitteilen wollen! Ich persönlich würde mir wünschen nach und nach einige Contributor zu gewinnen, die beruflich auch mehr mit Literatur zu tun haben als wir, damit die Gruppe noch mehr an Qualität gewinnt! Was ich auch noch vorhabe ist eine Art Literatur-Fibel in der die Basics und verschiedene Textformen erläutert werden, damit die jungen und vielleicht noch unsicheren Schreiber bei uns eine Anleitung finden. Jetzt ist es an dir zu entscheiden, ob du ein Musenkind bist oder nicht :) Du bist auf jeden Fall herzlich Willkommen und ich freue mich auf deine Beiträge!!
Reply
:iconlucyfire71:
lucyfire71 Featured By Owner Dec 10, 2012  Hobbyist General Artist
Hey ho!
Ich stimme dir voll und ganz zu!
Leider gibt es einfach gewisse Menschen die glauben, selber non-plus-ultra zu sein und arrogant ihre "Weisheit" verstreuen.
Entschuldigung im Vorraus: es ist zu :puke:
Prima Journal!!!! :hug:
Reply
:iconfeypandora:
FeyPandora Featured By Owner Dec 10, 2012  Hobbyist
Sehr schön formuliert! :iconclapplz:
Reply
:iconwortakrobatin:
Wortakrobatin Featured By Owner Dec 10, 2012  Hobbyist Writer
:bow: :hug:
Reply
:iconpetemq:
petemq Featured By Owner Dec 10, 2012  Hobbyist Writer
Ich versuche mich gleich mal daran ;)

Für mein Gefühl ist alles Wichtige vorhanden, es ist sogar gelungen, das Ganze auch über den Wink mit dem moralischen Zeigefinger hinaus auf eine spritzige Art und Weise zu formulieren. Macht Spaß :)

Was den Punkt des Schreibstils betrifft, stimme ich jedoch nur bedingt zu. Klar, eine richtige "Kritik" kann es dazu kaum geben. Wenn ich an mich selber denke, weiß ich, dass es mein Stil ist, seehr lange Satzmonster zu bauen, die die Leser eventuell verwirren und den eigentlichen Sinn unnötig verschleiern, was zwar in gewisser Weise mein Stil, jedoch eigentlich nicht beabsichtigt ist, weswegen ich für eine Rückmeldung a la "ich hätte kürzere Sätze als angenehmer empfunden" durchaus dankbar bin... ihr merkt schon, was ich meine ;)

Tolle Sache, dass ihr euch der Gemeinschaft so annehmt! Ich kann das nur positiv unterstützen!
Reply
:iconwortakrobatin:
Wortakrobatin Featured By Owner Dec 10, 2012  Hobbyist Writer
Ich verstehe, was du meinst. Bis zu einem gewissen Grad ist die Kritik an dieser Art von Stilpunkt ja auch okay, nicht wahr? Ich meine nur nicht, dass man es übertreiben muss! Einfach nicht in "Massen", sondern in "Maßen"! :giggle:
Reply
:icontramira:
Tramira Featured By Owner Dec 10, 2012  Student Writer
Ich finde laaange Satzmonster auch eher unnötig, muss aber sagen, das viele Sci-fi-Autoren so schreiben, und mein Vater das immer gut fand, weil er keine Probleme hatte die Sätze schnell zu erfassen, weil er das halt gewohnt war. Er empfand es als angenehmer, möglichst viel in einem Satz zu erfahren. Deswegen, und weil ich mit der Zeit einige kennengelernt habe, die lange Satzmonster entweder ok oder besser finden, hab ich mich in diesem Jahr deutlich damit zurück gehalten, auf solche Satzbauten hinzuweisen, da es wohl schon ein Stielelement ist, das manchen Leuten gefällt.

Ich denke wichtig ist vor allem, dass es deiner Zielgruppe gefällt ^^
Reply
:iconpetemq:
petemq Featured By Owner Dec 11, 2012  Hobbyist Writer
Klar, genau das. Aber wenn jemand mir (wenn überhaupt) "Toller Text" als Kommentar hinterlässt, weiß ich ja immer noch nicht, ob es an der Wortwahl, der Handlung, den Charakteren, der Satzstruktur [...] lag. Mal ganz ehrlich: Hundert Prozent schafft niemand, das heißt aber zum Glück nicht, dass mir Geschichten mit einer kleinen Schwäche (aus meiner Sicht) mir nicht auch ausgesprochen gut gefallen können... ;)
Reply
:icontramira:
Tramira Featured By Owner Dec 11, 2012  Student Writer
Völlig meine Meinung! Ich finde es immer wichtig zu wissen, was jemand gut und was jemand schlecht fand. Nur, nicht alles was jemand schlecht oder gut findet, finden auch andere so. :)
Reply
:iconmaradeux:
maradeux Featured By Owner Dec 10, 2012  Hobbyist Writer
Sehr gut geschrieben. Umfasst alle wichtigen Punkte. :thumbsup:
Reply
:iconwortakrobatin:
Wortakrobatin Featured By Owner Dec 10, 2012  Hobbyist Writer
Danke sehr!
Reply
:icontramira:
Tramira Featured By Owner Dec 10, 2012  Student Writer
Find ich prima aufgebaut. GAAAANZ wichtig, dass ihr den Punkt mit dem Lob erwähnt habt! Denn es sind halt im Internet viele Leute unterwegs, die rumflamen wollen. Wenn man aber auch etwas am Werk lobt, zeigt das, dass man durchaus Interesse an dem hat, was der Künstler tut und nicht einfach nur ein besserwissendes A*loch ist. Jeder liest gern einen anderen Stil oder schaut sich gern einen anderen Zeichenstil an. Deshalb finde ich es gut, dass ihr darauf hinweist, wie subjektiv jede Meinung im ersten moment ist, und dass man sich das vor Augen führen sollte.

Mir fällt da jetzt auch nicht mehr an Tipps dazu ein :)
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:iconwortakrobatin:
Wortakrobatin Featured By Owner Dec 10, 2012  Hobbyist Writer
Ja, die Sache mit dem Lob geht so oft unter,
dabei ist es doch so wichtig!! :nod:

Muss ja nicht jetzt sofort sein,
aber wenn dir was einfällt, dann nur her damit! :hooray:
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:icontramira:
Tramira Featured By Owner Dec 10, 2012  Student Writer
Ihr habt das schon ganz gut zusammengefasst. Ich hab nachgedacht, aber mehr fällt mir auch nicht ein.
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